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1. Geringer Strömungswiderstand und niedriger Strömungswiderstandskoeffizient
Wenn das Absperrventil vollständig geöffnet ist, entspricht der Kanal im Ventilkörper im Wesentlichen dem Innendurchmesser der Rohrleitung, sodass das Wasser nahezu geradlinig und ohne Richtungsänderung fließen kann. Daher ist der Strömungswiderstand (hauptsächlich an der Ventiltellerkante) extrem gering und der Energieverlust minimal, wodurch sich das Ventil hervorragend für Systeme mit strengen Anforderungen an den Druckabfall eignet.
2. Das Öffnungs- und Schließdrehmoment ist relativ gering, und die Bedienung ist vergleichsweise mühelos.
Da die Bewegungsrichtung der Schieberplatte senkrecht zur Wasserströmungsrichtung verläuft, wirkt die durch den Wasserdruck auf die Schieberplatte ausgeübte Kraft beim Öffnen und Schließen parallel zur Ventilspindelachse. Dies führt zu einem relativ geringen Drehmoment bzw. Schub, der für die Betätigung erforderlich ist (insbesondere bei parallelen Schieberplatten), was die manuelle Bedienung erleichtert oder den Einsatz eines leistungsschwächeren Stellantriebs ermöglicht.
3. Bidirektionaler Durchfluss, keine Einschränkungen hinsichtlich der Installationsrichtung
Der Ventildurchgang eines Absperrschiebers ist üblicherweise symmetrisch gestaltet, sodass Wasser von beiden Seiten einströmen kann. Dadurch muss bei der Installation die Fließrichtung des Mediums nicht berücksichtigt werden, was eine flexible Auslegung ermöglicht und sich auch für Rohrleitungen eignet, in denen sich die Fließrichtung ändern kann.
4. Minimale Erosion der Dichtfläche im vollständig geöffneten Zustand.
Wenn das Ventil vollständig geöffnet ist, wird der Schieber vollständig in den oberen Bereich des Ventilhohlraums angehoben und vom Durchflusskanal getrennt. Dadurch wird die Dichtfläche nicht direkt vom Wasserstrom angegriffen, was ihre Lebensdauer verlängert.
5. Relativ kurze Strukturlänge
Im Vergleich zu bestimmten Ventilarten (wie z. B. Absperrventilen) weisen Schieberventile eine relativ kurze Baulänge auf, was ihnen in Situationen mit begrenztem Bauraum einen Vorteil verschafft.
6. Breites Anwendungsspektrum im mittleren Bereich
Je nach Betriebsbedingungen können unterschiedliche Materialien und Dichtungsformen gewählt werden. Es eignet sich für verschiedene Medien wie Wasser, Öl, Dampf, Gas und sogar partikelhaltige Schlämme. Vor der Erfindung von Kugel- und Absperrklappen war das Schieberventil die gängigste Ventilart für Wasserwerke, Kraftwerke und Chemieanlagen. Aufgrund des großen Durchmessers der offenen Rohrleitung und des ausreichenden vertikalen Einbauraums wurde es hauptsächlich in Hauptleitungen eingesetzt, die nicht häufig betätigt wurden.
Veröffentlichungsdatum: 18. Dezember 2025







